Was hat unsere Hochzeit gekostet? Teil 2

Im letzten Artikel habe ich die größten Kostenblöcke unserer Hochzeit aufgeführt. In diesem Artikel geht es um den „Kleinkram“ bzw. auf Schwäbisch „Kloikruscht“.

Musik

Da ich Backstreet Boys, Spice Girls und Co. nicht mehr hören kann, sparten wir uns das Geld für einen DJ (meines Wissens ca. 500-800€). Stattdessen gab es eine gemietete Musikanlage (180€) mit angeschlossenem Laptop. Darauf war eine von mir zusammengestellte Musikliste (mit dem Programm Spotify) und eine Anleitung für unsere Gäste, wie sie ihre Musikwünsche dort hinzufügen können. Durch die simple Regel: „Jeder der ein Lied auf die Liste setzt, muss dazu auch tanzen!“ war abends immer jemand auf der Tanzfläche. Spontan habe ich einen Papp-Aufsteller mit dem Namen „DJ-Spotify“ gebastelt.

DJ Spotify – besser als gedacht

Blumen

Ich habe einen schwarzen Daumen und Heuschnupfen. Deswegen wollte ich von Anfang an künstliche Blumen. Ich habe 9 Tischgestecke selbst zusammengestellt für rund 255€, und 30€ für passende Vasen ausgegeben. 30€ für künstlichen Autoschmuck. Da mein Mann echte Blumen wollte, haben wir als Kompromiss den Brautstrauß & seinen Anstecker (73€) beim Floristen geholt. Für die Tische haben wir kleine Blümchen mit Topf aus dem Baumarkt besorgt (52€), die die Gäste mit nach Hause nehmen konnten. Insgesamt hatten wir 440€ Kosten für unsere Blumen. Von Bekannten haben wir Zahlen von 300-1000€ gehört.

Ich finde meine künstlichen Gestecke schöner als echte.

Tipp für andere Brautpaare: Zwischendrin hatten wir eine günstige Floristin gefunden, die nur rund 10€ pro Gesteck verlangt hat. Die Gestecke waren deswegen so günstig, weil sie dafür etwas ältere Blumen genutzt hätte. Die Dame war aber seltsamerweise dann auf unbestimmte Zeit im Urlaub, weswegen es bei den künstlichen Blumen blieb. Auch Online-Lieferanten wie http://www.blume2000.de waren eine Option.

Kuchen

Da die meisten unserer Gäste eine lange Anreise hatten, haben wir für 250€ eine schöne Hochzeitstorte bestellt und weiteres Gebäck für 115€. Fünf Kuchen wurden von Gästen gebacken.

Keiner hatte die Hand oben.

Tischdeko

Unser Restaurant stellte bereits eine gewisse Basisausstattung mit weißen Tischdecken, Servietten und Stabkerzen. Um ein bisschen Farbe reinzubringen, habe ich Deko gekauft und gebastelt. Dadurch sind rund 900€ angefallen. Den Kostenpunkt bereue ich am wenigsten, weil man so seiner Hochzeit eine individuelle Note geben kann. Die Kosten beinhalten unter anderem: weitere Tischdecken, Kerzen & Kerzenständer, Menükarten-Halter, Gastgeschenke, Gästebuch, Requisiten für die Fotobox*, Notfall-Körbchen fürs Bad, Snackbar und einiges mehr.

*Wer noch nie von einer Fotobox gehört hat: Hier können die Gäste per Selbstauslöser Fotos von sich machen und dabei lustige Gruppenbilder in Verkleidung schießen. Das Bild wird direkt ausgedruckt und kann man als Erinnerung mitnehmen oder ins Gästebuch kleben.

Haare, Makeup, Maniküre & Co.

Mein Mann hat sich für die Hochzeit selbst gestylt. Ich habe keine Ahnung von sowas und auch keine Freundin, die das hätte machen können. Also kamen Hochsteckfrisur und Makeup vom Friseur ums Eck. Mit Probetermin, Pflegeprodukten & Haare am Vortag waschen kostete mich das rund 505€. Mein Haarschmuck mit 15€ fiel vergleichsweise wenig ins Gewicht. Das Styling am Hochzeitstag dauerte 2 Stunden und ich hatte, trotz des frühen Aufstehens, einen entspannten Start in den Hochzeitstag.

Einen extra Termin für Maniküre & Pediküre gab es bei mir nicht. Da ich sonst auch keinen Nagellack trage, habe ich für die Hochzeit damit auch nicht angefangen.

Sonstiges

Einladungskarten: Haben wir selbst designt und online drucken lassen. Kostenlose Bilder gab es bei https://pixabay.com und https://de.freepik.com/. Kosten für Druck, Umschläge und Porto waren ca. 100€. Die Danksagungen werden etwas teurer, da wir noch Fotos der Feier dazulegen werden (vermutlich ca. 200€).

Unsere selbst designte Einladungskarte

Hotelkosten: Wir haben im gleichen Hotel übernachtet wie unsere Gäste. Ich fand es vom Erlebnis her schöner, gemeinsam mit den Gästen den Tag zu beenden und den nächsten Tag auch gemeinsam zu starten. Zusätzlich haben wir der Familie die Übernachtung gezahlt. Kosten: 462€

Hochzeitsmessen: Ich war erst nach unserer Hochzeit auf einer Hochzeitsmesse um zu sehen, ob ich was verpasst habe. Kostet in meiner Stadt 6€ pro Person. Im Nachhinein hätten wir 15% Rabatt für unsere Trauringe rausholen können. Ganz nett, um Brautläden, Caterer & Restaurants kennenzulernen. Aber ansonsten lebt man auch gut ohne so eine Messe. Es war hilfreicher, dass wir die letzten Jahren viele schöne Hochzeiten als Gäste erlebt haben und uns dort die besten Sachen rauspicken konnten.

Wedding Planner & Dekorateur: Man kann Dienstleister beauftragen, die eigene Hochzeit zu organisieren. Das kann sinnvoll sein, wenn man in der Ferne heiratet und somit für die Organisation nicht selbst vor Ort sein kann. Oder wenn man mit sehr vielen Gästen plant. In unserem Fall traf beides nicht zu. Also gabs das nicht.

Hochzeitstanz, Hochzeitsauto und andere Traditionen: Wir haben uns gegen einen Hochzeitstanz entschieden, obwohl uns eine befreundete Tanzlehrerin kostenlose Tanzstunden anbot. Wir können beide keine Standardtänze und sahen keinen Sinn in der Tradition. Ebenso scheint es viele Paare zu geben, die Fotos mit einem Hochzeitsauto machen. Aber wir brauchten kein Auto im Mittelpunkt unserer Hochzeit und sind mit unserem privaten Auto gefahren. Die künstlichen Blumen für die Motorhaube haben wir vergeblich gekauft – es hat so stark geregnet, dass wir die Blumen vor der Fahrt abnehmen mussten. Auch die selbst gebastelten Autoschleifen kamen deswegen nicht wirklich zum Einsatz.

Shuttle Service: Wenn man Standesamt und Feier an unterschiedlichen Orten durchführt, organisieren manche Brautpaare einen Bus für die Hochzeitsgesellschaft. Das waren bei unserer Feier aber nur 15 Minuten Fahrt und die Gäste haben selbst Fahrgemeinschaften gebildet. Ebenso kann man Taxis für die Nacht organisieren, aber auch das fiel bei uns weg, weil die meisten im Hotel übernachteten.

Dankeschön & Trinkgelder: Eigentlich hatten wir damit gerechnet, einiges an Trinkgeldern zu zahlen. Hat sich aber irgendwie nicht ergeben. Stattdessen werden einzelne Gäste, die an der Gestaltung der Feier aktiv mitgewirkt haben, etwas zum Dank geschenkt bekommen.

Unnütze Ausgaben

Im letzten Artikel habe ich bereits erwähnt, dass unsere Hochzeit 17.000€ gekostet hat. Ehrlich gesagt, waren es knapp 1.000€ mehr für Dinge, die wir nicht verwendet haben. Weil mein eigentliches Kleid Lieferprobleme hatte, habe ich ein gebrauchtes Ersatzkleid gekauft (300€). Weitere 150€ für 2 gebrauchte Jacken, 2 gebrauchte Paar Schuhe und Schmuck, die ich nicht genutzt habe. Um die Blumengestecke zu erstellen, habe ich einige Blumen bestellt und ausprobiert (weitere 300€).

Dinge wieder verkaufen

Die meisten Kosten für eine Hochzeit sind einfach weg. Ein paar Sachen lassen sich auch wieder verkaufen – wie die Deko oder die meisten der ungenutzten Sachen. Selbst mein Brautkleid werde ich vermutlich verkaufen, falls sich dafür ein gut zahlender Abnehmer findet. Ich gehe davon aus, rund 1.000€ durch Verkäufe wieder reinzubekommen.

Mein Fazit zu den Kosten unserer Hochzeit

Wir hatten etwa mit 12-13.000€ Kosten für unsere Hochzeit gerechnet. Es wurden dann letztlich aber 5.000€ mehr. Hier eine Übersicht der Einzelposten:

7.200€ Feier
3.290€ Kleidung
1.540€ Ringe
1.200€ Fotos
935€ Deko
930€ Standesamt
840€ ungenutzte Dinge
600€ Einladungen, Danksagungen und Co.
520€ Haare
435€ Blumen
365€ Kuchen
180€ Musik
18.035€

Es gab einige Punkte, bei denen wir leicht hätten sparen können.

  • bestehender Anzug aus dem Schrank & gebrauchtes Kleid statt alles neu ⟶ 2.500€ weniger
  • den günstigsten Fotografen nehmen, der zur Option stand ⟶ 700€ weniger
  • Ringe aus Stahl und Silber statt aus Gold ⟶ 1.000€ weniger
  • weniger Essensauswahl & keinen harten Alkohol für die Gäste ⟶ 1.500€ weniger
  • Standesamt nur im kleinen Kreis und nicht im Schloss ⟶ 500€ weniger
  • Offene Haare selbst stylen statt Hochsteck-Frisur ⟶ 500€ weniger
  • Ungenutzte Dinge gar nicht erst kaufen ⟶ 840€ weniger

Mit ein paar wenigen Entscheidungen, wären wir bei 10.5k statt 18k gelandet. Das zu sagen ist leichter als es auch wirklich zu tun. Ich habe das mit meinem Mann nachträglich diskutiert.

„Wir hätten auch XY machen können.“ – „Stimmt.“
„Hätten wir das wirklich gemacht?“ – „Ne.“

Bei uns stand nicht im Vordergrund, dass es eine Low Budget-Hochzeit werden soll. Da wären wir sonst zu zweit zum Standesamt und hätten zuhause ein wenig Kuchen gegessen. Wir wollten eine Feier mit unseren Freunden. Mit gutem Essen & schönen Erinnerungen. Mit zuverlässigen Dienstleistern, dass wir stressarm unseren Hochzeitstag genießen können.

Natürlich kann man günstig heiraten. Aber macht man halt nicht unbedingt, wenn man am Ende eine Bilderbuchhochzeit haben will.

Einer der Gründe, wieso ich offen über unsere Kosten spreche, ist dass andere Paare eine realistische Vorstellung haben, welche Kosten auf sie zukommen. Als ich Foren durchstöbert habe, wo andere über ihre Hochzeitskosten berichten, schienen sich manche diese schönzureden.

„Unsere Hochzeit hat ja nur 3.000€ gekostet, aber..
… das Essen/Brautkleid haben meine Eltern gezahlt.“
… den Kosten für Kleidung und Anzug sind da nicht mit drin. Das waren spezielle Anfertigungen, das wäre natürlich günstiger gegangen.“
… da sind nun schon Geldgeschenke gegengerechnet und alleine unsere Eltern haben jeweils 5.000€ geschenkt.“
… wir haben nur mit 20 Gästen geheiratet.“

Im Nachhinein hätte ich mit unseren Freunden viel offener darüber reden sollen, worauf sie bei ihrer Hochzeit so geachtet haben. Wir haben das meiste im Alleingang organisiert, ohne wirklich Ahnung zu haben. Alles in allem hatten wir keine günstige Hochzeit, aber auch eine unüblich teure wenn ich diesem Artikel hier glauben darf. https://www.weddyplace.com/magazin/kosten-hochzeit/

Gesamtfazit

Nach wie vor denke ich nicht, dass man für eine lange glückliche Beziehung heiraten muss. Für mich war die Hochzeit schön, weil die Hochzeitsvorbereitungen Spaß gemacht haben. Ein paar andere Hirnregionen als sonst entscheiden über irgendwelche Deko-Elemente, man bastelt an den Wochenenden und bekommt Kinderbilder zu Gesicht, die man weder von sich noch vom Partner je gesehen hat. Wir konnten verschiedene Freundeskreise endlich einander vorstellen wir bekamen aus Ecken Hilfe und nette Worte. Zu heiraten war nie ein großes Lebensziel von mir. Aber ich hatte unerwartet viel Spaß an den Hochzeitsvorbereitungen und bin froh über meine Prinzessinnen-Hochzeit. 🙂

11 Gedanken zu „Was hat unsere Hochzeit gekostet? Teil 2

  1. Eine wirklich schöne und verhältnismäßig günstige Prinzessinnen-Hochzeit.
    Mein Mann und ich haben alleine standesamtlich im Urlaub geheiratet. Letztendlich sind wir uns da treu geblieben, denn heiraten wollten wir, aber Geld ausgeben nicht. 🤪

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  2. Hallo,
    das hört sich traumhaft an und das auf dem Bild ist das Solitüde? Dann wohnst Du in meiner Ecke.
    Wir haben vor fast 20 Jahren standesamtlich in der Wilhelma geheiratet und haben oben in Degerloch in einem Gewölbekeller mit 40 Personen – Freunde und Familie – gefeiert. Wir haben viel selbst gemacht und damals deutlich weniger bezahlt, was zum einen daran liegt, dass die Preise damals anders waren als auch daran dass Hochzeiten in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen haben. Im Freundeskreis haben wir seitdem viele Hochzeiten erlebt von 5.000 – 30.000 Euro.
    Ich selbst würde nicht so viel Geld ausgeben, weil unsere Prioritäten woanders liegen, aber das ist ja jedem selbst überlassen.
    Euch alles Gute noch nachträglich:)
    Liebe Grüße
    Julia

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    • Huhu Julia, ja das war beim Schloss Solitude 🙂 Wir haben im Schloss Waldenbuch geheiratet, sind aber für die Paarfotos zum Solitude. Da kann man kostenlos aufs Gelände.
      Und ja stimmt, Hochzeitsfeiern haben sich über die Jahre verändert. Früher ist man ins Gasthaus. Nun kümmert sich man um Spiele, Deko, Fotografen usw. Vor rund 20 Jahren war ich Gast auf 2 Hochzeiten. Einmal Studentenhochzeit im Garten mit Luftballon-steigen-lassen und einmal DINKS-Hochzeit mit Bootstour überm Rhein und hochwertigem Essen. Waren beides schöne Hochzeiten. Letztlich sind alle Kosten vertretbar, die man sich finanziell leisten kann. Gibt ja leider Leute, die für ihre Hochzeit einen Kredit brauchen oder die Eltern anpumpen.
      Liebe Grüße
      Jenny

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      • Oh ja, Eltern anpumpen. Wäre für uns gar nicht in Frage gekommen. Allerdings kenne ich auch Menschen, deren Eltern alles zahlen. Ich finde „Leben und leben lassen“ passt da ziemlich gut.
        Schloss Waldenbuch ist noch näher bei mir;)

        Liebe Grüße
        Julia

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      • Also wir hätten uns auch nicht gewehrt, wenn jemand unsere Hochzeit gezahlt hätte. 😀 Interessant finde ich auch, dass man eine Hochzeit auf Pump ggf. durch Steuerersparnisse refinanzieren kann. Deswegen ist jede Hochzeit letztlich individuell und am Ende muss nur das Brautpaar damit zufrieden zu sein.

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  3. Das hört sich nach einer gelungenen Hochzeit an. Und tatsächlich sind die Preise bei Hochzeiten leider ziemlich hoch. Wir haben schon mit vielen Paaren darüber gesprochen. Wir haben im November 2020 geheiratet. Also mitten in der zweiten Corona Welle. 😅 zu dem Zeitpunkt waren alle Restaurants zu, wir durften uns mit maximal 10 Personen treffen und waren leider ganz alleine beim Standesamt. Trotz der Gegebenheiten hatten wir eine wunderschöne Hochzeit mit unseren Eltern und Geschwistern. Wir waren nach der Trauung bei uns zuhause und haben da gefeiert. Ausgegeben haben wir Folgendes.

    Standesamt/Dokumente/Namensänderung: 200€
    Kleid: 60€ (musste online bestellen, da keine Brautläden offen hatten. Und es war von 400€ runtergesetzt, da die Hochzeits-Saison vorbei war)
    Schuhe/Mantel/etc. für Braut: 120€
    Anzug/Weste/Hemd/Gürtel/Schuhe: 850€
    Fotografin: 700€ (wir haben vor der Trauung wunderschöne Bilder in der Speicherstadt in HH gemacht und nach der Trauung
    Familienbilder vor der Elbe und dem Hamburger Hafen im Hintergrund)
    Catering: 400€
    Deko: 90€
    Friseur: 120€
    Blumen: 100€
    Ringe: 1500€ (Wir haben ganz schlichte Ringe in Rotgold ohne jegliche Verzierung. Leider war zu dem Zeitpunkt der Goldpreis aufgrund von Corona ziemlich hoch)

    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, haben wir in Summe 4140€ bezahlt. 😊 größter Faktor waren hier definitiv die Ringe. Die Fotografin empfanden wir persönlich als gar nicht teuer. Zum einen wohnen wir in Hamburg und zum anderen hatte sie eine längere Anfahrt, war ca 4 Stunden mit uns unterwegs, hat nachträglich noch einiges an Zeit für Sichtung und Bearbeitung reingesteckt. Wir haben am Ende knapp 355 Bilder gekriegt, die einfach nur umwerfend waren. Sie waren das Geld alle mal wert. Wenn ich überlege, dass ich vor 6 Jahren 70€ für 3 Bewerbungsfotos im Studio gezahlt habe, finde ich den Preis mehr als fair. 😊

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    • Das klingt nach einer schönen kleinen Feier! 🙂 Unsere Ringe waren ähnlich teuer wie eure, auch gold/rotgold. Wir kennen uns mit Ringen & Materialien nicht sonderlich aus und ich hoffe nun einfach, dass die Ringe bei dem Preis in 50 Jahren noch gut aussehen. 🙂 Wegen der Fotos hatten wir erst nur eine Auswahl bekommen und ich hatte darum gebeten, auch alle anderen noch zu bekommen (über 1000..). Habe dann selbst noch einige Bilder nachbearbeitet und das war aufwendiger als gedacht. Aber hat sich gelohnt! Wenn ich früher an „Hochzeit“ gedacht habe, hatte ich immer die Hochzeitsfotos unserer Großeltern im Kopf. Ich wollte deswegen mindestens ein Bild, wo die Enkelkinder dann mal sagen: „Wow, ihr saht jung ja wirklich mal gut aus.“ 😀 😀

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  4. Liebe Jenni,
    wie schön, dich so glücklich zu sehen. Herzlichen Glückwunsch zu deiner Entscheidung und zur Hochzeit. 💙
    Unsere Hochzeit, 2005, hat damals um die 17.000 € gekostet mit ca. 100 Gästen inkl. Standesamt vormittags und Schifffahrt zum Restaurant Abends. Wir haben auch alles selbst organisiert ohne Anspruch, dass alles perfekt sein muss. Hauptsache gute Laune und die Gäste und wir haben einen unvergesslichen Tag. Wir haben einen ganzen Tag und Abend gefeiert.
    Wir hatten beim Geld etwas Hilfe. 🙂 Mein Kleid bezahlten meine Eltern, den Empfang nach dem Standesamt richtete der Schwiegervater aus. Das waren auch einige Tausend Euro.
    Die Investition hat sich gelohnt. Der Tag war traumhaft, von der ersten Minute an. Wir sind jetzt 17 Jahre verheiratet und wollen es auch bleiben.
    Sei ganz lieb gegrüße aus Hamburg von
    – Dani alias Geldfrau

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    • Huhu Dani, lieben Dank! Das klingt nach einer schönen Hochzeitsfeier!! Bin großer Fan von Schifffahrten 🙂 Ich denke mir zudem, dass so eine Feier mehr ist als eine reine Hochzeitsfeier. Letztlich ist eine große Feier eine Möglichkeit, alle wichtigen Menschen im Leben zu versammeln, einander vorzustellen und gemeinsam eine schöne Erinnerung zu schaffen. Egal ob der Anlass nun eine Hochzeit oder ein Geburtstag war. Wir waren auf einigen Hochzeiten während Corona und solche Feiern sind für mich eine Möglichkeit, als Gast mal wieder Kraft zu tanken und es als Miniurlaub zu genießen.

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