Wieso ich meinen Netflix-Account vermisse

Ich habe eine Weile überlegt, wie ich diesen Artikel nenne. Zwischendrin stand im Titel „Finanzielle Sorglosigkeit ist besser als Unabhängigkeit“, „Es geht bergauf.“ und „Wahrscheinlich habe ich die finanzielle Sorglosigkeit erst mal erreicht“. Hauptsächlich ging es mir darum, mal wieder ein Lebenszeichen zu geben, weil ich das Bloggen ein wenig vermisse.

Die letzten Jahre waren bei mir turbulent und geprägt durch Jobwechsel, Fernstudium und private Ereignisse. Dadurch hatte ich nahezu keine Freizeit mehr. Die letzten Monate versuche ich deswegen wieder Land zu gewinnen, lange To Do-Listen abzuarbeiten und mal wieder Zeit für mich zu haben.

Darum dreht sich mein Leben gerade

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Kurzes Lebenszeichen – Ein Leben ohne Langeweile

Hi zusammen, da mein letzter Beitrag schon 5 Monate her ist, wollte ich nur mal kurz ein Lebenszeichen geben und was mich gerade so beschäftigt. Ich starte mal mit Luxusproblemen, bevor die ernsteren Themen kommen.

Fernstudium

Vor 2 Jahren habe ich die Branche gewechselt. Ich war über 9 Jahre im Anlagenbau und bin nun in der Software-Entwicklung. Als Projektleiterin muss ich nicht Informatik studiert haben, aber es schadet auch nicht. Die Zeit, die ich früher in meinen Blog investiert habe, fließt seitdem in mein Informatik-Fernstudium. Bisher konnte ich mir das Lernpensum recht frei einteilen, aber letztes Semester leider nicht. Ein Pflicht-Programmier-Praktikum nahm wesentlich mehr Zeit in Anspruch als geplant, sodass ich nach der Arbeit oft noch bis tief in die Nacht und jedes Wochenende etwas fürs Studium machen musste. Als 6er-Team hatten wir die Aufgabe, einen virtuellen Lernraum für Lerngruppen zu entwickeln. Wir haben uns dafür entschieden, diesen Raum als eine Art Spiel umzusetzen (siehe Bild). Man kann sich gleichzeitig mit anderen Nutzern in einem Raum bewegen & miteinander chatten und verschiedene Funktionen (z.B. Texteditor, Whiteboard) ausführen, wenn man die Möbel im Raum anklickt. Letztlich sind wir als Gruppe recht zufrieden mit unserem Ergebnis und vor allem froh, ein bisschen Entwickler-Luft geschnuppert zu haben, wo man Sätze sagt wie „Ist dein Branch schon auf Master? Mergst du selbst oder soll ich das nach dem Approven machen?

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Wohnungssuche – Lessons Learned

Der Kauf einer Wohnung macht mich sicherlich nicht zur Immobilien-Expertin. Aber dennoch würde ich im Nachhinein manches anders machen. Ich bin meinen ersten Wohnungskauf sehr naiv angegangen und habe kein einziges Immobilien-Buch gelesen. Das lag nicht daran, dass es dazu keine Bücher gibt, sondern eher daran, dass es zu viele Blogs und Bücher gibt und ich nicht wusste, wo ich da anfangen soll. Ich hatte immerhin ein paar Grundkenntnisse von meinem alten Artikel zum Thema Wohnungskauf und auch von Maklern habe ich einiges gelernt.

Anbei meine Lessons Learned. Ich freue mich über weitere Tipps von euch.

Wie man die richtige Immobilie findet

Klar ist es toll, wenn man ein gutes Netzwerk hat und jemand einem die Arbeit abnimmt, gute Immobilien zu finden – aber das ist nicht der Standard. Mein Bruder und ich haben deswegen primär das Internet und die üblichen Verdächtigen genutzt.

  • Immobilienscout
  • Immonet
  • Ebay-Kleinanzeigen
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Der Kauf meiner ersten Wohnung

Wer hätte es gedacht: Ich habe vor Kurzem einen Notarvertrag unterschrieben und eine Wohnung gekauft. Heute war die Schlüsselübergabe. In meinem heutigen Beitrag geht es um die Fakten: Zu welchem Zweck habe ich diese Wohnung gekauft und unter welchen Rahmenbedingungen? Ich kann jetzt schon sagen, dass der Prozess sehr langwierig und lehrreich war und sicherlich auch weiterhin sein wird.

Wieso ich eine Wohnung gekauft habe

„Selbst nutzen oder vermieten?“ ist die große Frage beim Wohnungskauf. Meine erste gekaufte Wohnung bewohne ich nicht selbst, sondern wird vermietet.

Eigentlich hatte ich vor rund 5 Jahren beschlossen, keine Vermieterin zu werden.

Was hat sich seit dem geändert?

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Uns geht’s gut

Ich werde manchmal gefragt, ob ich bald mal wieder einen Beitrag schreibe, in dem es nicht nur um „Uns geht es gut“ geht. Ehrlich gesagt, gibt es bei mir einfach nicht viel Anderes zu berichten. 🙂

Mein Freund und ich arbeiten nun seit März 2020 im Homeoffice. In der Zeit hat sich bei uns nicht wirklich was geändert. Wie auch vor Corona-Zeiten sehen wir ab und zu mal unsere Familie, allerdings weniger. Unsere Freunde sehen wir überwiegend nur noch virtuell. (Auch die große Finanzmesse Invest fand dieses Jahr nur digital statt.)

Ich nutze meine Freizeit primär zum Ausschlafen, für mein Fernstudium und Netflix. Die Zeit geht schnell vorbei. Keine Ahnung, ob das an dem eintönigen Corona-Alltag liegt oder einfach daran, dass ich älter werde.

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Geld sparen in Zeiten mit weniger Einkommen

Letztes Jahr habe ich bei Fempower, einer Co-Working Community für Stuttgarter Frauen, einen Online-Vortrag zum Thema Haushaltsbuch gehalten. In diesem Rahmen habe ich eine Präsentation erstellt, in der ich zeige, wie man seine Ein- und Ausgaben optimieren kann. Gerade in Zeiten von Kurzarbeit oder anderen Gründen für reduzierte Einnahmen können diese Tipps vielleicht dem ein oder anderen helfen.

Am Ende dieses Beitrags findet ihr einen Download-Link für diese Präsentation (PDF) .

Für die meisten meiner Leser werden die Tipps nichts Neues sein. Aber falls ihr jemanden habt, der einen Crashkurs gebrauchen kann, könnt ihr die Datei gerne weiterverschicken. Habe die Datei vorher durch einen Virenscan durchlaufen lassen. Sobald ich mehr Zeit habe, werde ich langfristig die PowerPoint in einen Beitrag umschreiben.

Was haltet ihr von meinen Tipps? Fehlen euch wichtige Punkte?

Ihr solltet die Datei direkt downloaden können ohne eine Email-Adresse angeben zu müssen.

Direkter Link: https://exstudentin.files.wordpress.com/2021/01/ein-und-ausgaben-optimieren.pdf