Interview mit der Ex-Studentin auf Youtube

Mein Bloggerkollege Dominik von finanziell-frei-mit-30.de hat mich gefragt, ob ich Lust auf Interview auf seinem Youtube-Kanal habe. Wie sich anhand vom Titel vermuten lässt, war meine Antwort:

Jo, bin dabei!

Dominik selbst hat vor Kurzem seinen Job als Beamter beim Zoll gekündigt, um sich selbstständig zu machen. Auf seinem Youtube-Kanal geht es um das Thema Wohlstandsentfaltung.

Wer Dominik & mich also sehen und hören will, kann sich hier eine Stunde lang von uns berieseln lassen:

Wir haben eine Stunde geplaudert und u.a.

  • wie ich zur Börse gekommen bin
  • wie viel ich aktuell noch mit meinen Finanzen beschäftige
  • was ich dieses Jahr gelernt habe

(Und ihr könnt meinen Gaming-Stuhl bewundern, den ich mir während der Corona-Zeiten zugelegt habe.)

Habe auch nur 2x geflucht und nur einmal hat das Headset Probleme gemacht.

Mein erstes Fazit zu Youtube

Youtube ist ein herausforderndes Medium für Perfektionisten. Wie auch bei Klausuren mache ich mir im Nachhinein Gedanken, was ich alles besser hätte machen und sagen können. Gleichzeitig ist Youtube dadurch auch wieder ideal Perfektionisten, um zu lernen, dass man „einfach mal machen“ muss, statt zu selbstkritisch zu sein. Ich fand es schön, dass mein erstes Yotube-Video mit Dominik war, da ich ihn schon einige Jahre kenne und wir uns vor und nach dem Video noch länger unterhalten haben als das eigentliche Interview.

Was ist euer Lieblingsmedium? (Blog, Podcasts, Videos..?)

7 Gedanken zu „Interview mit der Ex-Studentin auf Youtube

  1. Sehr interessantes Gespräch zwischen Dominik und dir. Manche Aspekte waren mir bisher ga nicht so bewusst gewesen, wie z.B. bei 43:00, dass für manche Leute eine kaputte Waschmaschine eine Katastrophe fürs Leben ist, während für andere ein Job-Verlust lediglich eine Unannehmlichkeit darstellt.
    By the way habe ich eben gerade ein neues Video hochgeladen über die Film- und Fernsehproduktionen, bei denen ich war

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    • Huhu Rabi,
      danke für den Hinweis! Habe mir gerade dein neustes Video angeguckt. Wie ist das nun eigentlich mit Corona, werden trotzdem weiterhin Statisten gesucht?

      Dass Waschmaschinenbeispiel (dachte ich) wird sehr oft benutzt. Gibt ja leider viele Leute, die nicht genug Rücklagen haben oder sogar Schulden, sodass jede ungeplante Rechnung (Auto, Zahnarzt..) bereits schwierig ist. Es war immer mein Hauptziel, vor sowas keine Angst haben zu müssen.

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      • Sicherlich wird zurzeit nicht mehr mit so vielen Statisten gedreht wie vor Corona. Manchmal bekomme ich aber auch sehr „spezielle“ Anfragen: z.B. wurde neulich jemand gesucht, der für einen Mediziner-Film darüber sprechen sollte, wie ihm Cannabisgegen seine Beschwerden geholfen hat. Damit konnte ich allerdings nicht dienen… – Oder es wurde ein Typ mit anglo-amerikanischem Aussehen für einen Werbefilm gesucht (Dreh ging über mehrere Tage und wurde richtig gut bezahlt). Auch das war nicht mein Ding.

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  2. Hi Jenny,

    inhaltlich fand ich das Video auf jeden Fall sehr spannend (auch wenn ich vieles ja schon von dir gehört oder gelesen hatte), technisch hat mich vor allem die doch stellenweise sehr unterschiedliche Lautstärke (Dominik sehr leise) gestört, und da mein Handy bei YouTube aufgrund des Bildschirm-Seitenverhältnisses im Querformat links und rechts immer schwarze Balken hat, wirkte das Bild mit den zusätzlichen schwarzen Balken oben und unten etwas klein – das lässt sich aber vermutlich kaum vermeiden, da es ja auch am PC angesehen wird.

    Auf YouTube schaue ich eigentlich lieber kürzere Videos bis maximal 30 Minuten, weil ich das im Gegensatz zu anderen irgendwie nicht nebenbei kann. Podcasts oder Hörbucher sind auf dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit super (und können dann gerne auch länger sein, weil mich da das spätere Fortsetzen nicht so stört), im Wesentlichen höre ich da aber Finanzrocker und Finanzwesir und – wenn es gerade keine neuen Folgen gibt – Musik auf Spotify. Blogs haben wieder den Vorteil, dass ich sie mangels Audio super nebenbei lesen kann, egal, ob man auf der Arbeit darauf wartet, dass die Software kompiliert oder man zu Hause in einer Telefon- oder VideoIdent-Warteschleife festhängt.

    Was 2020 angeht, hatte ich mit meinen Plänen eher noch Glück: Ich war trotz Corona in 6 europäischen Ländern (Deutschland dabei noch nicht mitgezählt), zugegebenermaßen jedoch 4 davon im Rahmen einer einzigen 7-tägigen Radtour. Verschobene / Vergutscheinte Theater-/Musicalveranstaltungen und Konzerte im Wert von etlichen hundert Euro gab’s natürlich auch, aber bei den Reisen wäre das schmerzlicher gewesen 😉

    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für den Rest des Jahres und natürlich auch danach!

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    • Huhu Lutz,
      danke für deine Rückmeldung! Ja, bei so Videos kann die Technik leider sehr viel (negativ) beeinflussen. Ist auch sicherlich ein Prozess, einen guten Ton bei Videos & Podcasts hinzubekommen. Keine Ahnung, ob man für sowas sinnvollerweise ein eigenes Tonstudio haben sollte und kostenpflichtige Bearbeitungsprogramme. Ich habe nun mein Headset von der Arbeit benutzt, was auch über 100€ kostet. Wegen des Videos: Namenhafte Youtuber haben für sowas mittlerweile Cutter. Ein guter Schnitt macht schon was her.
      Ich war überrascht, wie groß das Team hinter Finanzfluss mittlerweile ist. Die sind für mich so der Maßstab, wie man gute Finanzvideos macht und das ist mittlerweile ein 8-köpfiges Team.

      Ich mag Blogs lieber. Kann man schneller lesen, schneller überfliegen und mit Strg+F besser suchen.

      Beneidenswert, wie viel du dieses Jahr rum gekommen bist. 🙂 Wie schafft man so viele Länder in so kurzer Zeit? In welchen Ländern warst du?

      Liebe Grüße & ich hoffe, dass die Theater bald wieder aufmachen können,
      Jenny

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      • Hi, ich war mit meinem Großvater Mitte März ein paar Tage in Belgien (ursprünglich war eine Busreise zum Comer See in Italien geplant, diese wurde aber wegen Corona storniert), allerdings müssten wir dann wegen des belgischen Lockdowns auch früher abreisen, zumindest konnten wir auf dem Rückweg noch eine Stadtrundfahrt in Düsseldorf machen.

        Ende Juni (rund 10 Tage, nachdem die Grenzen wieder offen waren) bin ich dann mit meinem Vater in einer Woche mit einer Wandergruppe von Bozen nach Trient gewandert, was als „Alpenquerung Teil 2“ vermarktet wurde, aber deutlich weniger anspruchsvoll war.

        Anfang September bin ich mit meinem Vater in einer Woche den Rhein-Radweg von Chur nach Mannheim gefahren und dabei von der Schweiz über Lichtenstein, Österreich, Deutschland und Frankreich gefahren.

        Anfang Oktober bin ich – aus der Not heraus, dass die Bahn unsere internationalen Fahrradtickets für Ende Mai nur bis Ende Oktober akzeptieren und auch nicht in einen Gutschein umtauschen wollte – mit Kollegen von Venedig nach Florenz mit dem Fahrrad gefahren. Hat ja letztendlich gut geklappt (wurde erst über eine Woche nach unserer Rückkehr Risikogebiet), etwas komisch war das Gefühl aber schon, zumal während des Aufenthalts auch noch die Maskenpflicht auf „überall im italienischen Staatsgebiet“ erweitert wurde.

        Auf die Wiedereröffnung der Theater hoffe ich auch, war aber zumindest im Oktober noch zweimal und am 01. November auch noch einmal im Theater, falls es also irgendwann im Januar wieder gehen sollte, wäre das für mich erträglich 😉

        Die Durchsuchbarkeit von Blogartikeln ist auch ein Punkt, aber eigentlich suche ich in allen 3 Medien kaum, sondern sehe/höre/lese sie entweder ganz oder gar nicht, bzw. breche ab, wenn es langweilig wird 🙂

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