Schon auf LED-Leuchtmittel umgerüstet?

Was in meinem Haushalt schon längst Pflicht ist, hat nun auch bei meinen Eltern Einzug erhalten: Gerade bin ich bei meinen Eltern und habe ganz viele ihrer Glühbirnen durch LED-Lampen ersetzt. Heute möchte ich euch deswegen einen paar Grundlagen über LEDs vermitteln und euch ein paar Tipps geben, wobei ihr beim Kauf achten solltet.

Damit meine Eltern testen konnten, welche Möglichkeiten man mit LEDs hat, habe ich ihnen verschiedene Modelle und Lichtstärken zum Vergleich mitgebracht: Weiterlesen

Weswegen ich eine Eule, aber keine Lampenschirme habe

In der Finanzbloggerwelt wird oft dazu geraten, sich von unnötigem Balast zu befreien und regelmäßig auszumisten. Auf dem Weg zur finanziellen Freiheit kommt man nicht drumrum, sich mit seinem Konsumverhalten auseinander zu setzen und stolpert zwangsläufig auch über das Thema Minimalismus. Diesen Artikel schiebe ich schon eine Weile vor mich her und alleine die Titelwahl fiel mir schon schwer: Eigentlich wollte ich den Artikel erst „Mein Geständnis: Ich bin eine Sammlerin“ nennen, änderte den Titel zwischendrin in „Ein bisschen Minimalismus kann nicht schaden“, um letztlich den Artikel einer Eule und meinen nicht vorhandenen Lampenschirmen zu widmen. Im Laufe des Artikels erkläre ich, wie ich auf diese Titel kam.

Was versteht man unter Minimalismus?
Kurz formuliert: Weniger ist mehr. Je weniger Dinge du dein Eigen nennst, desto freier wirst du und hast Zeit, dich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Während die Leute vor 100 Jahren angeblich nur rund 180 Dinge in ihrem Haushalt beherbergten, besitzt der heutige deutsche Durchschnittshaushalt rund 10.000 Besitztümer. Der heutige Minimalismus-Trend versucht dieser Angewohnheit entgegen zu wirken. Ein paar tolle Tipps, wie du dein Leben etwas entrümpelst, findest du z.B. auf einfachbewusst.de.

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Blogparade bis 22.02.: Was brauche ich wirklich?

Oliver von frugalisten.de berichtete vor Kurzem darüber, dass er ein Gegner der Lifestyle-Inflation ist. D.h. er erhöht seine Ausgaben nicht, nur weil seine Einnahmen sich erhöht haben. Ich bin der Ansicht, dass man sich bei seinen Ausgaben stets bewusst sein sollte: Was brauche ich wirklich und was ist „Luxus“?  Zurecht stellte Oliver dabei fest, dass es keine eindeutige Definition gibt, was ein Mensch wirklich „braucht“.

Der eine kann nicht ohne sein Smartphone leben, der andere nicht ohne sein Auto… ein anderer könnte in einer kleinen Hütte im Wald seine Jahre verbringen.

Deswegen frage ich euch nun mal ganz salopp:

Was braucht ihr für ein zufriedenstellendes Leben?

Edit: Hier seht ihr die Ergebnisse der Parade: Teil 1 und Teil 2.

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Gedankengänge beim Spaziergang durch die Stadt

Ab und zu machen mein Freund und ich am Wochenende kleine Spaziergänge (leider viel zu selten). Dabei laufen wir gemütlich einige Kilometer in andere meist unbekannte Stadtteile. Dabei sieht man alles von alten kleinen Einfamilienhäusern, bis hin zu neuen Luxus-Einfamilienhäusern oder Hochhauskomplexen.

Als bekennender Stadtmensch werde ich dabei immer etwas wehleidig:

Will ich wirklich für immer in der Stadt wohnen?
In einer von vielen Wohnungen im Mehrfamilienhaus?
Ohne Balkon und Garten?

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Einfluss von Haustieren auf die Geldbörse

Liebe Tierbesitzer steinigt mich nicht für diesen Titel. Oft wird in der Finanzwelt diskutierst über „Haus kaufen oder mieten?“. Dass Kinder ein wenig was kosten bestreitet keiner, wobei der Staat Familien finanziell durchaus unter die Arme greift. Aber was mir bisher gänzlich bei bisher gelesenen Finanzblogs fehlt: Wie steht ihr zum Thema Haustiere auf dem Weg zu eurer finanziellen Unabhängigkeit?

Ich selbst hatte als Kind einige Haustiere. Vögel, Mäuse, Kaninchen. Weiterlesen

Transportmittel erster Wahl: Fuß und Fahrrad

Im Internet und in Zeitschriften wird man immer wieder Artikel mit folgendem Wortlaut finden:

„Lassen Sie bei kurzen Strecken das Auto in der Garage!“

Sei es aus gesundheitlichen oder aus finanziellen Gründen. Wir haben Ende Oktober, es wird immer kälter und die letzten Tage sehe ich auf meinem Arbeitsweg gefühlt mehr Fahrräder als den Sommer über. Selbst motorisierte Zweiräder sehe ich noch ein paar auf den Straßen (wobei die meisten vermutlich am 1.11. ihr Saisonkennzeichen abgeben werden).

Ein Kollege, der sonst mit dem Auto fährt, überraschte mich vor ein paar Tagen ebenfalls auf einem Rad. Auf die Frage, wieso er jetzt plötzlich damit anfängt, antwortete er: Zeitlich ist er mit dem Fahrrad mittlerweile ähnlich schnell wie mit dem Auto. Weiterlesen