Ein- und Ausgaben erfassen – Mein nachträgliches Haushaltsbuch (1/3)

Hier geht es zu Teil 2 & 3.

Lohnt es sich den Stromanbieter zu wechseln? Was zahle ich eigentlich fürs Internet? Wurde da nicht letztens wieder ein Versicherungsbeitrag erhöht..? Je länger ein Vertrag läuft, desto weniger hat man im Überblick, was man dafür aktuell zahlt und ob es nicht mittlerweile bessere Angebote gibt. Wer seine Sparpotentiale erkennen möchte, kommt nicht drumrum, seine Ein- und Ausgaben zu ermitteln. Manche schaffen es, penibel jedes gekaufte Brötchen zu erfassen. Der Blogger mafis trackt seine Ausgaben sogar unterwegs. Sei es nun via App, Zettel und Stift oder Excel: Mir ist es zu lästig, aktiv jede kleine Ausgabe zu notieren und dennoch ist es mir wichtig, grob meine Lebenserhaltungskosten zu kennen.

Nur wer seine Ausgaben kennt, kann an den richtigen Schrauben drehen.

Im ersten Teil dreht sich alles um die Frage: Wie erfasse ich meine Ausgaben? Im zweiten Teil beschreibe ich, wie man seine Kontobewegungen optimieren kann und im dritten Teil, wie ich meine Sparquote ermittele und was mir die Kenntnis dieser Zahl bringt.

So erfasse ich meine Ausgaben
Da ich zu bequem bin, ständig Haushaltsbuch zu führen, erfasse ich meine Ausgaben immer erst nachträglich auf einen Schlag, in meinem Fall: Einmal im Jahr.

Nimm die Kontoauszüge der letzten 12 Monate in die Hand und kategorisiere deine Ausgaben. Weiterlesen